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Vermummungsverbot für alle

Interessante Diskussion mit meiner Frau. Die AfD will die Vollkörperverschleierung muslimischer Frauen in Deutschland abschaffen. Daraufhin gab es zahlreiche Proteste, auch aus Berlin. Nun, im BGB gibt es einen Paragraphen, das sog. Vermummungsverbot. Es ist nicht erlaubt, sich durch Kleidung so zu verschleiern, dass man sich nicht zu erkennen geben muss. Hooligans und Polizisten wissen, wovon ich spreche. Wenn es einem Deutschen also verboten ist, sich zu vermummen, warum bitte ist es dann für muslimische Frauen in Deutschland erlaubt? Begründet wird das mal wieder mit der Religionsfreiheit. Und Angela Merkel höchstselbst hat gestern erklärt, dass die Religionsfreiheit im Grundgesetz verankert ist und natürlich auch für Muslime gilt. Danke, Frau Merkel! Aber wie kann es denn sein, dass nationales Recht gebrochen werden darf, mit der Begründung der Religionsfreiheit? Meine Frau erklärte es mir so, dass die Internationale Menschenrechtskonvention höher steht als nationale Gesetze, und laut Menschenrechtskonvention ist Religionsfreiheit ein Grundrecht. Aha. Gut, das ist ein Aspekt. Was meine Frage aber nicht hinreichend beantwortet, denn wozu haben wir nationale Gesetze, wenn internationales Regelwerk diese ausser Kraft setzen kann? Ist es dann nicht nur folgerichtig, wenn ich mich vermumme, zum Beispiel um eine Straftat zu begehen, und mich, falls ich gefasst werde und wegen des Verstoßes gegen das Vermummungsverbot belangt werden soll, auf die Menschenrechte berufe? Denn ich trage die Vermummung ja nicht, um nicht erkannt zu werden, sondern aus rein religiösen Gründen! Und das ist ja erlaubt! Ein weiterer Aspekt ist ein weiteres Gesetz in Deutschland, das besagt: Gemeinwohl geht vor Privatwohl. Heißt doch, dass auf private (zum Beispiel religiöse) Wünsche verzichtet werden muss, wenn das Gemeinwohl sonst Schaden nimmt, oder nicht? Also brechen muslimische Frauen, die die Ganzkörperverhüllung wählen - oder deren Ehemänner - ein zweites Mal deutsches Recht, und alles im Namen der Religionsfreiheit. Deutsche Reporterinnen im Nahen Osten sind verpflichtet, ein Kopftuch zu tragen, weil das in diesen Ländern nun mal so vorgeschrieben ist. Nun, die deutschen Journalistinnen halten sich daran, weil sie sonst ausgewiesen werden. Nach den religiösen Wünschen oder Traditionen oder Ansichten dieser Frauen wird nicht gefragt. Aber muslimische Frauen in Deutschland brauchen nicht nach deutschen Maßstäben zu fragen, sondern dürfen ungehindert nationales Recht brechen? Verehrte Muslime in Deutschland, wenn ihr nicht willens seid, deutsches Recht zu akzeptieren, dann solltet ihr vielleicht dahin zurück gehen, wo ihr hergekommen seid!
19.4.16 07:55
 


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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(12.6.17 07:27)
oooh,dass war aber nun eine billige Argumentation?
Ehrlich,dass geht doch besser,oder?


(12.6.17 07:52)
Gemeinwohl geht über Privatwohl,nur wer definert wie weit Gemeinwohl geht? Die perfekte Sozifaschistische Gesellschaft: "Privat" und auch Privateigentum wird nur solange gewährt,bis jemand kommt der es nötiger hat,selbst wenn er an seiner Notlage selbst schuld ist,auf Gesellschaftlicher und internationaler Ebene und am Ende haben wir alle was gemeinsam: Armut,doch je mehr Arme desto besser,dann kann man besser umverteilen,bis alle etwa gleich viel oder gleich wenig haben,eine zwei Schichten Gesellschaft (Rerum Novarum)

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