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Donald Trump ist der 45. US-Präsident

Nun ist es also entschieden. Amerika hat gewählt, und Donald Trump ist der Sieger. Was das für Amerika und die Welt bedeutet, vermag man noch nicht zu sagen. Sicher ist, dass das amerikanische Volk einen Politikwechsel wollte, und nun stehen die Weichen auf Veränderung. Ob zum Guten oder Schlechten, wird die Zukunft zeigen.

Auch in Europa stehen die Zeichen auf Veränderung. Brexit, Erstarken der rechtsorientierten Kräfte und die neue Dimension des Terrors sind nur drei der vielen Aspekte, die unser Leben und unser Gefüge verändern werden.  Ich möchte Ihnen allen sagen, lassen Sie uns Mut zur Veränderung haben, wir sollten nicht alles Neue verteufeln oder in eine vorgefertigte Meinungsbox stecken, nur weil es neu ist. Von den älteren Menschen höre ich oft das Schlagwort "Besitzstandswahrung". Das Bestreben, das zu erhalten, was man sich erarbeitet hat, ist durchaus nachvollziehbar, aber es birgt oftmals auch die Gefahr des Stillstands. Ebenso oft höre ich, dass Eltern sich wünschen, dass ihre Kinder es einmal besser haben sollen. Das ist natürlich ein ehrbarer Wunsch, und deshalb ist es oft nötig, vorhandene Strukturen zu durchbrechen und völlig neue Wege zu gehen, auch wenn das Unbekannte, das Neue, Risiken birgt. Aber selbst wenn wir den falschen Weg beschreiten, wir haben jederzeit die Möglichkeit der Kurskorrektur. Wir lernen aus unseren Fehlern, so wie seit tausenden von Jahren, und Schritt für Schritt erreichen wir das, was alle wollen: ein besseres Leben für alle!

9.11.16 16:19
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


sektor63 / Website (12.11.16 14:52)
Du schreibst: "Aber selbst wenn wir den falschen Weg beschreiten, wir haben jederzeit die Möglichkeit der Kurskorrektur."
Das bezweifle ich. Trump hat als Anführer-Figur eine Bewegung angeführt. Das sagt er selbst.
Eine Bewegung ist eine Gruppe von Gleichgesinnten mit einer Mission.
Sie folgten seinen Haßreden und sie enthemmten sich ebenso wie er es ihnen vormachte.
Eine Gesellschaft, die große Anteile von Enthemmten hat und obendrein auch noch Waffen trägt, zerstört sich selbst.
Auf einer Anti-Trump-Demonstration ist inzwischen der ersten Demonstrant erschossen worden.
Es ist nicht die Figur "Trump" die allein für sich gefährtlich ist, sondern es sind die Enthemmten, die sich nun selbstgerecht auf den Weg machen mit ihrer Mission.
Und nicht nur in USA.

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