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Donald Trump ist der 45. US-Präsident

Nun ist es also entschieden. Amerika hat gewählt, und Donald Trump ist der Sieger. Was das für Amerika und die Welt bedeutet, vermag man noch nicht zu sagen. Sicher ist, dass das amerikanische Volk einen Politikwechsel wollte, und nun stehen die Weichen auf Veränderung. Ob zum Guten oder Schlechten, wird die Zukunft zeigen.

Auch in Europa stehen die Zeichen auf Veränderung. Brexit, Erstarken der rechtsorientierten Kräfte und die neue Dimension des Terrors sind nur drei der vielen Aspekte, die unser Leben und unser Gefüge verändern werden.  Ich möchte Ihnen allen sagen, lassen Sie uns Mut zur Veränderung haben, wir sollten nicht alles Neue verteufeln oder in eine vorgefertigte Meinungsbox stecken, nur weil es neu ist. Von den älteren Menschen höre ich oft das Schlagwort "Besitzstandswahrung". Das Bestreben, das zu erhalten, was man sich erarbeitet hat, ist durchaus nachvollziehbar, aber es birgt oftmals auch die Gefahr des Stillstands. Ebenso oft höre ich, dass Eltern sich wünschen, dass ihre Kinder es einmal besser haben sollen. Das ist natürlich ein ehrbarer Wunsch, und deshalb ist es oft nötig, vorhandene Strukturen zu durchbrechen und völlig neue Wege zu gehen, auch wenn das Unbekannte, das Neue, Risiken birgt. Aber selbst wenn wir den falschen Weg beschreiten, wir haben jederzeit die Möglichkeit der Kurskorrektur. Wir lernen aus unseren Fehlern, so wie seit tausenden von Jahren, und Schritt für Schritt erreichen wir das, was alle wollen: ein besseres Leben für alle!

9.11.16 16:19


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Bekämpft den IS, aber bitte nicht so stark!

Der Kampf zur Befreiung der Stadt Mossul hat begonnen. Mit rund 30.000 Soldaten rücken die Truppen auf die Stadt vor, um die Kämpfer des IS zu vertreiben. Dabei gibt es jedoch eine wichtige und unsinnige Direktive: Der Fluchtweg Richtung Westen soll offen bleiben, damit dieIS-Kämpfer fliehen können!

Meine Damen und Herren, was tun Sie da? Soll die Welt vom IS befreit werden, oder lässt man diese fanatischen Kämpfer einfach entkommen, mit der Begründung, dass die Zivilbevölkerung in Mossul geschützt werden soll? Glaubt wirklich jemand, dass das irgend einen Sinn hat? Wenn die Verteidiger von Mossul unbehelligt Richtung Westen abziehen können, stehen sie andernorts ja wieder zur Verfügung und bedrohen erneut Zivilisten. Was also ist mit diesem Fluchtkorridor erreicht? Gar nichts, möchte ich meinen! 

Die Kämpfe gehen weiter, und wir werden erst Ruhe haben, wenn der letzte IS-Kämpfer in Haft oder tot ist. Es sind nun mal selbsternannte Gotteskrieger, für die es eine Ehre ist, im Namen Allahs zu sterben. Nun, dann tun wir ihnen doch den Gefallen! Erschießen wir sie alle, und dann haben wir Ruhe. DAS wäre wirksamer Schutz für die Bevölkerung!

19.10.16 12:32


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